Umweltmanagement bei Bertelsmann
Für eine lebenswerte Zukunft spielen Umwelt- und Klimaschutz eine Schlüsselrolle. Bertelsmann begegnet den wachsenden Herausforderungen durch Transparenz über seine Umweltauswirkungen entlang der Wertschöpfungskette. In Kombination mit einem effektiven Energie- und Umweltmanagement können dadurch Kosten gespart und der ökologische Fußabdruck des Unternehmens reduziert werden.
Strukturen, Prozesse und Zielsetzungen
Umweltschutz ist ein Kernelement der Prinzipien des UN Global Compact, zu denen sich Bertelsmann verpflichtet hat. Den Rahmen für einen konzernweit verantwortungsvollen Einsatz von natürlichen Ressourcen sowie eine umweltbewusste Energie- und Materialbeschaffung setzen die vom Vorstand initiierte Bertelsmann-Umweltpolitik sowie die Bertelsmann Paper Policy.
Die operative Verantwortung für das Energie- und Umweltmanagement liegt dezentral bei den Geschäftsleitungen der Bertelsmann-Firmen. Neben den bereichsübergreifenden Zielsetzungenen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zum Papiereinsatz setzen sich Unternehmenseinheiten im Rahmen lokaler Managementsysteme eigene Ziele zur Verbesserung ihrer Umweltleistung.
Die Experten von "be green"
Mit den Herausforderungen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz beschäftigt sich das "be green"-Team von Bertelsmann. In dieser bereichsübergreifenden internationalen Arbeitsgruppe treffen sich seit Mai 2003 regelmäßig Umweltexperten und Fachleute aller Bertelsmann-Unternehmensbereiche – Umweltbeauftragte, Produktionsleiter oder Chefpapiereinkäufer –, um sich über Themen auszutauschen, die unsere ökologische Verantwortung betreffen.
Darüber hinaus initiierte das "be green"-Team 2010 erstmals den "Bertelsmann be green Day", der seither im Unternehmen auf vielfältige Weise umgesetzt wird. An diesen Tagen wollen wir die Mitarbeiter durch unterschiedliche Aktionen und Schwerpunkte darauf aufmerksam machen, dass man mit vielen einfachen Maßnahmen im (Arbeits-)Alltag eine Menge für den Umwelt- und Klimaschutz tun kann