Jelly Roll räumt bei Grammy Awards ab
Songwriter von BMG waren an weiteren ausgezeichneten Songs und Alben beteiligt.
Die Grammys gelten als wichtigster Musikpreis der Welt, umso ehrenvoller ist eine Nominierung oder gar eine Auszeichnung in einer der aktuell insgesamt 95 Kategorien. BMG-Countrystar und -Songwriter Jelly Roll kann sich in diesem Jahr über gleich drei Preise in Form einer goldenen Grammophon-Skulptur freuen – so wie weitere Songwriter, deren Musikverlagsrechte das Bertelsmann-Musikunternehmen vertritt und die mit ihrer Arbeit zu Auszeichnungen von Songs, Alben und Künstlern beigetragen haben.
Drei Nominierungen – drei Preise
Jelly Roll wurde in allen drei Kategorien, in denen er zuvor nominiert worden war, prämiert: „Best Contemporary Country Album“, „Best Country Duo/Group Performance“ (zusammen mit Kamasi Washington) und „Best Contemporary Christian Music Performance/Song“. Doppelt freuen konnte sich die BMG-Songwriterin Roselilah für ihre erfolgreiche Arbeit in den Kategorien „Record of the Year“ und „Best Melodic Rap Performance“ sowie Aoife O’Donovan für ihren Beitrag zum Gewinn in den Kategorien „Best American Roots Song“ und „Best Folk Album“.
BMG-Stars waren aber auch Teil des musikalischen Programms während der feierlichen Preisverleihung in der Crypto.com-Arena in Los Angeles. So eröffneten der bekannte Sänger und BMG-Songwriter Bruno Mars und Rosé die Show mit einer Live-Performance ihres für den Grammy nominierten Ohrwurms „APT.“, gefolgt von einer Solo-Performance von Mars’ weltweitem Nummer-eins-Hit „I Just Might“ aus seinem kommenden neuen Album „The Romantic“. Ein weiterer Höhepunkt der Show war der Live-Auftritt der dreimal für einen Grammy nominierten Band Spiritbox, deren Alben über BMG veröffentlicht werden, mit ihrem ebenfalls nominierten Song „Soft Spine“.
Die Grammy Awards werden seit 1959 jährlich von dem US-amerikanischen Branchenverband Recording Academy vergeben; in diesem Jahr war es also die 68. Veranstaltung.
BMG freut sich über diese Grammy Awards für seine Künstlerinnen und Künstler (R: Recording) und Songwriter (P: Publishing):
- „Record Of The Year“: „Luther“ von Kendrick Lamar mit SZA, Roselilah und Kamasi Washington (P)
- „Best Contemporary Country Album“: „Beautifully Broken” von Jelly Roll, Jelly Roll (R + P)
- „Best Dance/Electronic Album“: Eusexua“ von FKA twigs, FKA twigs (P)
- „Best Song Written For Visual Media“: „Golden“ (aus dem Album „KPop Demon Hunters”), Maisie Anthems/Netflix (P)
- „Best Melodic Rap Performance“: „Luther“ von Kendrick Lamar mit SZA, Roselilah, Kamasi Washington (P)
- „Best Rap Song“: „TV off“ von Kendrick Lamar featuring Lefty Gunplay, Kamasi Washington (P)
- „Best Country Duo/Group Performance“: „Amen“ von Shaboozey & Jelly Roll, Jelly Roll (P)
- „Best Traditional Blues Album“: „Ain’t Done With the Blues“ von Buddy Guy, Buddy Guy (P)
- „Best American Roots Song“: „Ancient Light (I’m With Her)“, Aoife O’Donovan (P)
- „Best Folk Album“: „Wild And Clear And Blue“ von I’m With Her, Aoife O'Donovan (P)
- „Best Contemporary Christian Music Performance/Song“: „Hard Fought Hallelujah“ von Brandon Lake mit Jelly Roll, Jelly Roll (P)
- „Best Musical Theater Album“: „Buena Vista Social Club“, Original Broadway Cast, BMG (R)