US-Wahl: RTL und N-TV beliebteste Infoquelle für junge Zuschauer
Die Übertragungen zur US-Präsidentenwahl bescherten RTL und N-TV in Deutschland vor allem beim jungen Publikum gute Quoten. Die einstündige Spezialausgabe des „RTL Nachtjournals“ ab Mitternacht und die sich ab 1 Uhr daran anschließenden gemeinsame Sondersendung „Amerika wählt“ von RTL und N-TV lagen bei den 14 bis 49-Jährigen jeweils vor den Wahlsondersondersendungen von ARD und ZDF. Auch bei allen Zuschauern (ab 3 Jahre) stieß die RTL-Berichterstattung auf einen hohen Zuspruch.
"Amerika wählt" in der Bertelsmann-Repräsentanz Im Gesamt-Zeitschnitt zwischen 0 und 3 Uhr, dem Ende der GfK-Quotenerfassung für diesen Tag, lag RTL mit dem „RTL Nachtjournal“ und der Sondersendung „Amerika wählt“ bei den jungen Zuschauern mit 13,5 Prozent vor der ARD (9,4 Prozent) und dem ZDF (6,1 Prozent). Bei den Gesamtzuschauern lag RTL mit einem Marktanteil von 11,4 Prozent knapp hinter der ARD (11,8 Prozent) und vor dem ZDF (9,2 Prozent).
Die gemeinsame RTL/N-TV-Wahlsendung „Amerika wählt“ war in einem eigens konzipierten Sonderstudio im Kölner Sendezentrum der Mediengruppe RTL produziert worden. RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel und N-TV-Chefanchor Christoph Teuner moderierten nonstop bis 6:30 Uhr, unterstützt durch Netzreporter Moritz Wedel. Der informierte im Laufe der Sendung immer wieder über das Feedback der vielen User, die sich über das interaktive Angebot RTL Inside entweder online oder über Apps durch Kommentare und Votings an der Sondersendung beteiligt hatten. Zahlreiche Reporter und Korrespondenten in den USA, Deutschland und in den wichtigsten Metropolen weltweit wurden immer wieder mit Stimmungsberichten, Interviews und Reaktionen zugeschaltet. Um 5:19 Uhr verkündete Peter Kloeppel mit Verweis auf Meldungen des amerikanischen Senders CNN erstmals den Sieg von Barack Obama.
In der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz Unter den Linden 1 hatten RTL und N-TV gemeinsam mit CNN eine große Wahlparty veranstaltet. Dort verfolgten rund 600 Gäste das bis in die Morgenstunden spannende Kopf-an-Kopf-Rennen im Kampf um das Weiße Haus. Unter den Partygästen waren unter anderem der US-Botschafter Philip D. Murphy, der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Walter Steinmeier, die Grünen Co-Chefin Claudia Roth, Ex-Umweltminister Norbert Röttgen sowie Bruce Darnell, Tanja Bülter, Axel Schulz und Sila Sahin.

