1,5 Millionen Deutschland-Card-Punkte für SOS-Kinderdorf

Das SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech hat gestern im Rahmen seines Sommerfests einen Scheck von der Arvato-Tochter Deutschland Card und von den „Gesund leben“-Apotheken bekommen – und zwar über 1,5 Millionen Deutschland-Card-Punkte. Das SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech richtet sich mit seiner entwicklungsdiagnostischen Beratungsstelle an Kinder mit Behinderungen und Entwicklungsauffälligkeiten und deren Eltern.

Christoph Rublack vom SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech freute sich, die Spende im Wert von umgerechnet rund 15.000 Euro aus den Händen von Markus Lessing, Vorsitzender Geschäftsführer der Deutschland Card, und Gönna Schneil, stellvertretende Bereichsleiterin Marketing der „Gesund leben“-Apotheken, entgegennehmen zu können. Das Geld soll für den bereits laufenden Um- und Ausbau des Familientreffs „Minimax“ verwendet werden. Hier finden speziell für junge Familien mit Migrationshintergrund neben Sprachkursen und offenen Beratungen auch Basare statt, zudem können Kinder in Spielgruppen betreut werden. Ziel des Treffs ist es, Eltern und Kindern den Aufbau von Kontakten zu ermöglichen und sie vor sozialer Isolation zu schützen. Das Angebot wird nach Angaben des SOS-Kinderdorfs derzeit jährlich von rund 5.000 Personen genutzt. Mit der Erweiterung sollen noch mehr Familien die Möglichkeit erhalten, den offenen Treff zu nutzen.

„Wir freuen uns sehr, dass mit der großzügigen Spende der Ausbau finanziert werden kann“, so Christoph Rublack. „Ich denke, damit spreche ich auch für die Eltern und Kinder, denen wir dadurch ein größeres Angebot zur Verfügung stellen können.“ Nach Worten von Gönna Schneil trägt das „Minimax“ maßgeblich dazu bei, dass sich die jungen Familien in ihrer neuen Heimat einleben und wohlfühlen. „Es freut uns, durch die Partnerschaft mit der Deutschland Card zum Ausbau der Einrichtung beitragen zu können.“ Und Markus Lessing ergänzt: „Für uns als Unternehmen ist es sehr wichtig, Einrichtungen wie das SOS-Kinderdorf mit einer Spende zu unterstützen und es damit mehr Familien zugänglich zu machen.“

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