Arvato Systems unterstützt Neurologisches Reha-Zentrum mit zehn Desktops
Mit dreizehn Desktop-Rechnern im Gepäck reisten zwei Mitarbeiter von Arvato Systems jetzt zu dem in Bremen gelegenen Neurologischen Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche Friedehorst, wo sie ihre Spende an den Leiter des Reha-Zentrums, Dr. Matthias Spranger, übergaben. Die Rechner sind das Ergebnis einer Spendenaktion, die Arvato Systems im Zusammenhang mit ihrem Arvato Systems Day tätigte. An dem ereignisreichen Tag im September waren zunächst zehn Desktop-Rechner zusammen gekommen. Die Firma Lenovo, Lieferant der Desktops, entschied sich nun jedoch spontan, das Engagement von Arvato Systems zu unterstützen und erhöhte die Spende um drei weitere Geräte.
Als im September Mitarbeiter und Kunden des Gütersloher Technologie-Dienstleisters zum Arvato Systems Day 2005 gekommen waren, da lernten sie nicht nur die innovativen Lösungen des Unternehmens näher kennen, sie nahmen auch an dem Rahmenprogramm aus Information und Aktion sowie an einer Rallye teil, die sie auf eine Reise durch zukunftsorientierte Themen schickte. Bei den verschiedenen Aktionen sammelten sie „Meilen", deren Summe am Ende des Tages in eine Spende umgewandelt wurde. Als Empfänger der Spende benannte das Unternehmen den Förderverein des neurologischen Rehabilitationszentrums für Kinder und Jugendliche in Friedehorst. Arvato Systems entschied sich dafür, zehn Desktop-Rechner zu spenden, um aktiv moderne Therapiemethoden zu unterstützen. Die symbolische Übergabe durch einen Gutschein wurde nun durch die Lieferung der Rechner in die Tat umgesetzt.
In Friedehorst werden Kinder und Jugendliche mit Erkrankungen oder Verletzungen des Gehirns behandelt, meist nach Verkehrsunfällen, Schlaganfall oder Hirntumor-Operationen. Neben Lähmungen oder Sprachstörungen sind sie durch Einschränkungen der Konzentration oder des Gedächtnisses beeinträchtigt. Dr. Spranger erläuterte, „diese Einschränkungen der Hirnleistung werden in modernen computergestützten Therapieverfahren verbessert, sodass die meisten Schüler nach der Rehabilitation wieder in ihre alte Schule, die Jugendlichen an ihren Ausbildungsplatz zurückgehen können". Ein Teil der neuen Desktops wird nun in diesem Genesungsprozess helfen, ein anderer Teil wird genutzt werden, um den Jugendlichen den Zugang zum Internet zu ermöglichen.


