„Du bist Deutschland“ freut sich über zahlreiche Unterstützer und positives Feedback  

Bereits mehr als 4.200 Menschen haben ihr Statement mit Foto auf die Kampagnen-Website gestellt. Rund 400 Firmen, Verbände und Organisationen sowie 70 Verlage, Sender, Kinos und Onlinemedien wollen mitmachen. In zahlreichen Medien und Weblogs wird differenziert über die Kampagne diskutiert. Die Hamburg Freezers und Fidelity Investment engagieren sich bereits. Und rund 35 Prozent der Deutschen kennen die Kampagne schon: „Du bist Deutschland", die größte Social Marketing Kampagne der deutschen Mediengeschichte, die von Bertelsmann koordiniert und von mehreren Bertelsmann-Firmen unterstützt wird, hat einen beeindruckenden Start hingelegt.

Rund zwei Wochen nach dem Start der Kampagne „Du bist Deutschland" haben bereits 35 Prozent der Bundesbürger die Kampagne bewusst wahrgenommen. 54 Prozent von ihnen bewerten die Aktion positiv. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung, die „Du bist Deutschland" mit der Überprüfung der Kampagnenwirkung unterstützt. Nach den Ergebnissen der GfK-Umfrage spricht die Aktion für 41 Prozent der Kampagnenkenner ein für sie persönlich wichtiges Thema an, 23 Prozent gefällt die Kampagne nicht. Die GfK unternimmt die Überprüfung der Wirkung auf eigene Kosten, ebenso wie die 25 Medienunternehmen, die „Du bist Deutschland" ins Leben gerufen haben und alle weiteren an der Umsetzung beteiligten Agenturen, Produktionsfirmen, Kooperationspartner und prominenten Unterstützer der Kampagne, die ihre jeweilige Eigenleistungen für „Du bist Deutschland" kostenlos und honorarfrei erbringen.

Damit die große Motivationskampagne überhaupt möglich werden konnte, hatten sich schon im Vorfeld des Kampagnenstarts zahlreiche Unternehmen und Institutionen engagiert. Nach Angaben der Kommunikationsagentur Fischerappelt, die das Presse- und Kampagnenbüro leitet, möchten nun rund weitere 400 Firmen, Verbände und Organisationen selbst unter dem Dach von „Du bist Deutschland" aktiv werden. Übergesprungen sei der Funke zudem auf rund 70 Verlagshäuser, Sender, Kinos und Onlinemedien. Sie wollten die Kampagne mit kostenlosen Anzeigenschaltungen, Spot-Ausstrahlungen und anderen Werbeformen unterstützen. Viel Begeisterung für die Kampagne lösten auch die Briefe aus, mit denen Gunter Thielen und Joachim Milberg, Präsident der Acatech und Mitglied des BMW-Aufsichtsrats, 700 große Unternehmen und Industrie- und Handelskammern dazu aufgerufen haben, sich ebenfalls zu beteiligen. Deren Versand hatte Arvato Direct Services kostenfrei übernommen.

Als erstes Unternehmen hatte sich Fidelity International der Kampagne angeschlossen. Das Fondsmanagement-Unternehmen stellte sich uneingeschränkt hinter die Ziele von „Du bist Deutschland" und wirbt nun mit dem „Du bist Deutschland"-Kampagnenlogo auf eigenen Anzeigen für die Initiative. Darüber hinaus plant Fidelity International bereits weitere Aktionen. Der Eishockey-Verein Hamburg Freezers hatte sich außerdem als erster Sportclub hinter die Ziele von „Du bist Deutschland" gestellt und in seiner Color Line Arena den Kampagnenslogan ins Eis eingelassen.

In zahlreichen Medien wurde „Du bist Deutschland" in den vergangenen Tagen ausführlich und differenziert diskutiert – nach Ansicht der Kampagnenmacher ein Beweis für die hohe Bedeutung, die das Thema für die Bevölkerung hat. Auch im Internet wurde die Kampagne heiß diskutiert: Unzählige Autoren von Weblogs gingen bereits auf „Du bist „Deutschland" ein. Zudem trifft der Internetauftritt von „Du bist Deutschland" nach wie vor auf großes Interesse: Mehr als 4.200 private Unterstützer der Kampagne sind derzeit mit Foto und Statement auf der Website vertreten, täglich kommen bis zu 450 neue Einträge hinzu.

„Wir haben mit der Aktion einen Nerv im Land getroffen", sagt Bernd Bauer, Organisator der Kampagne für die Medienunternehmen. „Es ist uns gelungen, eine Diskussion über die Rolle von Eigenverantwortung und Engagement für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes anzustoßen. Es war zu erwarten, dass ‚Du bist Deutschland’ polarisiert und auch Kritik auslöst. Das ändert aber nichts daran, dass die Kampagne richtig und wichtig ist: Wenn wir gemeinsam wieder nach vorne wollen, sind nicht nur Politik und Wirtschaft gefragt, sondern jeder Einzelne von uns."

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