Spendenbilanz: Mitarbeiter geben fast 200.000 Euro für Flutoper in Südasien
Wenige Tage nach der Flutkatastrophe in Südasien hatte Bertelsmann einen Hilfsfond eingerichtet, selbst sofort eine Million Euro dort eingezahlt und die Mitarbeiter zu Spenden aufgerufen. Jetzt liegen die endgültigen Ergebnisse vor – und es sind beeindruckende Ergebnisse: Fast 200.000 Euro haben die Mitarbeiter in den vergangenen Wochen und Monaten gespendet. 200.000 Euro, die nun noch einmal von Bertelsmann verdoppelt werden. Dabei war die Hilfsbereitschaft wirklich weltumspannend – wie die jetzt vorliegende, detaillierte Spendenbilanz zeigt.
So überwiesen Mitarbeiter unter anderem aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Mexiko, Chile, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und Japan ihre Spenden. Durch das Unternehmen verdoppelt, werden die fast 200.000 Euro, die die Mitarbeiter gespendet haben, den Hilfsfonds auf knapp 1,4 Millionen Euro aufstocken. Das Geld fließt in den Aufbau eines SOS-Kinderdorfes im südindischen Pondicherry.
Dabei trägt RTL Television gemeinsam mit Bertelsmann die Kosten für den Bau und den langfristigen Unterhalt des Kinderdorfes. Die Details werden momentan mit den SOS Kinderdörfern abgestimmt. „Wir von den SOS-Kinderdörfern empfinden diese tolle Summe als eine wunderbare Unterstützung für unsere Arbeit und möchten Ihrem Unternehmen und besonders seinen Mitarbeitern von Herzen für dieses außergewöhnliche Engagement danken“, wendet sich Ute Kister, Spender-Betreuerin bei den SOS-Kinderdörfern, an alle Mitarbeiter des Hauses Bertelsmann.

